So läuft die Massage ab
Ich beginne mit ruhigen Streichungen über die Schultern und knete dann die Muskulatur entlang von Nacken und Schulterblättern. Stück für Stück arbeite ich mich bis zum Hinterkopf vor. Zum Schluss massiere ich die Kopfhaut mit kleinen, kreisenden Bewegungen der Fingerspitzen.
Der Druck richtet sich nach Ihnen. Manche mögen es an den Schultern kräftig und am Kopf ganz leicht – sagen Sie einfach, was Ihnen guttut.
Für wen sie gedacht ist
Für alle, die viel sitzen, viel tragen oder viel am Bildschirm arbeiten – und für alle, die zwischendurch nur wenig Zeit haben. Oft merkt man erst auf der Liege, wie hoch die Schultern den ganzen Tag gezogen waren.
Zwanzig Minuten passen auch in eine Mittagspause oder zwischen zwei Termine. Danach fühlt sich der Kopf oft freier an und der Blick geht wieder ein Stück weiter.
Gut zu wissen
- Am Haaransatz und im Nacken kann etwas Öl zurückbleiben. Wenn Sie direkt danach noch einen Termin haben, sagen Sie es mir vorher.
- Bei akuten Beschwerden im Nacken, etwa nach einem Unfall, lassen Sie das bitte zuerst ärztlich abklären.