Woher sie kommt
Ayurveda ist die traditionelle Lehre vom Leben aus Indien. Die Ölmassage – auf Sanskrit Abhyanga – gehört dort zum Alltag. Bei mir steht nicht die Lehre im Vordergrund, sondern das Gefühl: warmes Öl, ruhiger Rhythmus, viel Zeit.
So läuft sie ab
Ich massiere mit reichlich warmem Öl in gleichmäßigen, rhythmischen Bewegungen – nicht schnell und nicht fest, eher wie ein ruhiger Atem. Zum Schluss folgt die Marma-Gesichtsmassage: Mit sanftem Druck auf bestimmte Punkte im Gesicht lasse ich die Behandlung ausklingen.
Für wen sie gedacht ist
Für Frauen, die Wärme lieben und sich nach einer gleichmäßigen, beinahe meditativen Massage sehnen. Wer neugierig auf etwas Neues ist, aber keine kräftigen Griffe möchte, ist bei Ayurveda gut aufgehoben.
Gut zu wissen
Nach der Ayurveda-Massage bleibt etwas Öl auf der Haut – das ist so gewollt. Bequeme Kleidung für den Heimweg ist eine gute Idee.